Kreatives Zusammenspiel und umweltorientierte Projekte

Mit visionären Projekten zum Mitmachen begeisterten auch die NuThinkers Teams der Hochschule Wismar das Publikum:

Bei „A Match!“ versuchten zwei räumlich voneinander getrennte Personen im Gleichtakt zu schaukeln. Parallele Schaukelbewegungen wurden jeweils in übereinstimmenden Kurven einer Videodarstellung sichtbar. Momentaufnahmen davon konnten die Teilnehmer über eine App verschicken und sich so mit der Außenwelt vernetzen. Das 2. Projekt der Hochschule „Connect it3“ basiert auf dreieckigen Modulen, die mit Teppichmaterialien beklebt sind und während der Messetage von Besuchern auf einer kreativ nutzbaren Fläche zu immer wieder neuen dreidimensionalen Bodenformen zusammensteckt wurden.

Im Bereich „Art & Interaction“ legte Rena Detrixhe rötlichen Sandboden aus dem US-Bundesstaat Oklahoma zu einem temporären Teppich aus. Für diesen „Red Dirt Rug“ verarbeitete sie zunächst die Erde zu feinem Schlamm, den sie zu einer gleichmäßigen Schicht ausbreitete. Auf der eckigen Fläche nutzte sie Teile alter Schuhsohlen wie Stempel, um geometrische Muster und Ornamente in das feine sandige Material zu prägen.

Daran anknüpfend will die Künstlerin auf massive Eingriffe in Landschaften ihrer Heimat hinweisen, die der Mensch vornimmt, um Bodenschätze abzubauen. Die portugiesische Künstlerin Vanessa Barragão zeigte in ihrem Frame handgefertigte Unterwasserwelten aus einem phantasievollen Netzwerk von Recyclingmaterialien, die Korallenriffe darstellen, wobei sie ein farbenprächtiges „Vorher“ mit einer farblosen, „abgestorbenen“ Szenerie kontrastiert. Ihre Arbeiten, die in Techniken wie Häkeln, Makramee oder Stricken entstehen, setzen sich für eine schonendere Art der Textilproduktion ein, um die weitere Erwärmung der Meere zu verhindern. www.domotex.de

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