Fairplay für alle

Einheitliche Standards für Naturstein notwendig

(bpr) Architekten und Bauherren fordern für ihre Bauvorhaben meist fair produzierte Steine. Im Endeffekt werden dann aber häufig Natursteine akzeptiert, die über zweifelhafte Zertifikate, unbedeutende Formblätter oder firmeneigene Siegel ohne nachvollziehbare Inhalte verfügen. Eine unfaire Situation gegenüber Natursteinen mit Zertifikaten von unabhängigen Experten. Die Finanzierung effektiver Kontrollen in den Herstellungsländern ist daher nur möglich, wenn alle Behörden – am besten europaweit – auf fair gehandelte, kontrollierte Ware bestehen. Deshalb fordert der Natursteinlieferant BESCO aus Berlin seit Jahren einheitliche, europaweite Standards für Natursteinproduktionen, die für alle öffentlichen Ausschreibungen verpflichtend sind.

Seit mehr als 15 Jahren ist BESCO, Berlin, in Deutschland und Europa als Naturstein-Projektlieferant aktiv. Für das Unternehmen steht die faire, also sozial- und umweltverträgliche, Produktion von Naturstein an erster Stelle. Daher arbeitet BESCO nur mit Fabriken zusammen, welche die strengen Anforderungen des Unternehmens erfüllen. Um dies zu gewährleisten, werden jene Fabriken regelmäßig durch eigene Inspektoren geprüft. Zudem kooperiert der Natursteinlieferant bei Material aus asiatischen Produktionen seit über zehn Jahren mit WIN=WIN Fair Stone und liefert diese Produkte auf Wunsch mit dem „Fair Stone“-Siegel.

Weitere Infos zu BESCO unter www.besco-gmbh.de im Internet